Großspitz-Welpen

Unsere Großspitz-Welpen

Der Wunsch, zum Erhalt der Großspitze beizutragen, wird endlich wahr mit dem Zwinger Vom Himmelszelt.
Die Welpen werden in der Berliner Wohnung geboren. Im Alter von 4 Wochen ziehen sie um nach Wandlitz ins Gartenhaus. Dort lernen sie die Welt kennen: Wiesen und Wasser, Pferde und Hühner, Auto und Fahrrad, Rasenmäher, Heckenschere, andere Hunde und viele große und kleine Menschen.

Der A-Wurf

Alle Welpen aus dem A-Wurf sind ausgezogen.

Wir sind dankbar für die wundervolle Zeit zusammen und wünschen allen ein glückliches Leben mit ihren neuen Familien!

 

Die Hoffnung, dass Fendi für ihr "erstes Mal" einen galanten Partner finden würde, hat sich mit Bojangles von den Eißeler Dorfspitzen erfüllt.
Die beiden waren ein zauberhaftes Paar. In Typ und Größe passen sie wunderbar zusammen.
Bo ist nicht nur vielfach prämiert, er ist auch charakterlich herausragend – intelligent, feinsinnig, ausgebildet als Rettungshund und viel leutseliger als unsere Prinzessin. Wir sind gespannt, wie sich die guten Eigenschaften der Eltern in den Nachkommen vereinen werden.

 

 

Begegnung im Dunklen

Der A-Wurf ist da!

Am 29.04. gegen Mittag ging es los und abends brachte Fendi 3 gesunde und kräftige Welpen zur Welt – zwei kleine Jungs und ein Mädchen. Sie ist eine instinktsichere Mutter und kümmert sich liebevoll um ihre Welpen.

Wir freuen uns sehr und wünschen allen ein wundervolles Leben!

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7. Woche

Unterm Himmelszelt ist einiges los!
Die Welpen erobern immer mehr ihre Umgebung und genießen das Leben in jedem Augenblick. Die Welt ist ein Abenteuer und der Garten eine unerschöpfliche Spielwiese –  nicht nur der eigene, sondern auch der Nachbargarten werden im Sturm gekapert. So schön soll das Leben immer bleiben!

Alle haben sehr guten Appetit, wachsen tüchtig und haben nur Schabernack im Kopf.
Die Ausbruchserfolge häufen sich und das Gehege muss ständig nachgebessert werden. Ganz oben auf der Liste der Lieblingsbeschäftigungen: die verbotenen Dinge. Nichts ist vor ihnen sicher. Lauthals wird gerauft, so dass menschlichen und tierischen Zuschauern Angst und Bange wird.
Wie gut, dass es nur drei sind ...

Totgespielt

Der Garten ist dann plötzlich auch irgendwie klein und so machten wir uns auf die ersten Expeditionen in die große weite Welt. Das war aufregend! Fendi machte das Gewusel ziemlich nervös, sie war offenbar nicht der Meinung, dass die Kleinen schon so gefährliche Exkursionen machen sollten. Die aber haben es richtig genossen und sind soooooo schnell gerannt.
Das machen wir jetzt jeden Tag!

Und hier jede Menge Portraits von den Dreien:

5. und 6. Woche

Mit 5 Wochen sind die Welpen schon richtige kleine Hunde. Fendi hat immer weniger Lust, sich von nadelspitzen Raubtierzähnen malträtieren zu lassen, und so werden die Zufutter-Rationen immer größer. Das Gehege in Berlin ist einfach viel zu klein und zu langweilig – da wird dann schon mal lautstark gequengelt und gemeckert!

Da ist ein täglicher Mini-Ausflug in den Hinterhof eine willkommene Abwechslung. Die Welpen sind ganz begeistert, hoppeln fröhlich in dem kleinen Terrain umher und finden in allem ein interessantes Spielzeug. Nette Menschen kann man dort auch kennenlernen.

Wie immer ist Anik Vorreiter bei Innovationen und hat als Erster rausgefunden, wie man aus dem Gehege ausbricht. Da ist es egal, wie oft er das wiederholen muss: Jetzt gibt es kein Halten mehr und die Wohnung wird inspiziert! Vollkommen angstfrei marschiert er durch alle Zimmer und schaut sich interessiert um. Eskortiert von seiner Mutter, der das offensichtlich nicht geheuer ist.

Auch mit der Hygiene wird es zunehmend schwierig. Fendi kommt mit dem Putzen nicht hinterher und so ist Frauchen an der Reihe. Das macht nicht so viel Spaß ...
Höchste Zeit also, nach Wandlitz umzuziehen!

Die Drei sind total begeistert von ihrem Auslauf. Seit letzter Woche hat die große weite Welt komplett an Schrecken verloren und auch die kleine Treppe zur Wiese ist ein Hindernis, das mit Schwung genommen wird. Sie rennen rauf und runter, galoppieren über die Wiese, rollen im Gras, spielen mit allem, was herumliegt und haben auch ein erstes Bad in der Wasserschüssel genommen.
Ein Welpenparadies!


Alaska, Anuri + Anik

Fendi gibt das Säugen zugunsten von Spielzeiten auf. Eine große Erleichterung für sie, dass die Welpen nach und nach das Interesse an den Zitzen verlieren. So kann man sich lustigeren Aktivitäten widmen.

 

4. Woche

Schon 4 Wochen! Die Zeit rast und es passiert so viel.
Die Welpen werden täglich mehr zu kleinen Hunden, sie knurren, bellen, können vorwärts und rückwärts laufen, hüpfen und rennen, sie kratzen sich am Ohr, kämpfen lautstark und schlagen an, wenn man den Raum betritt. Eine rasante Entwicklung!

Die hat auch ihre Schattenseiten für Fendi: Die kleinen Zähnchen und Krallen werden zunehmend zur Qual beim Säugen und so ergreift die sorgende Mutter häufig mal die Flucht, wenn die kleine Meute sich an die Zitzen heften will. Deswegen gibt es jetzt Zufutter: Seit dem Wochenende winzige Hackfleischklößchen, die schmecken lecker und werden gut vertragen.
Am Mittwoch dann die erste richtige Mahlzeit aus einem gemeinsamen Teller:
Die Drei haben einträchtig und vorbildlich gesittet gefressen!

Gewichte am Ende der 4. Woche: Anuri 1758 g, Alaska 1778 g, Anik 2015 g

Rinderhack mit  etwas Ziegenmilch und Getreidebrei – schmeckt prima!
Wenn die anderen längst erschöpft umgefallen sind, ist Anik nicht zu stoppen ...

 

Es wird mit großer Leidenschaft gerauft!
Wenn es zu gefährlich klingt, muss Fendi für Ordnung sorgen.

In Wandlitz wird inzwischen alles für unternehmungslustige Welpen präpariert. Ein Gehege innen, eins auf der Terrasse und eine richtig große, ausbruchssichere Koppel. Mal sehen was sich dort erleben lässt!
Die Terrasse wurde schon mal inspiziert. Es herrschte noch ein wenig Ratlosigkeit angesichts all der seltsamen Sachen, die dort herumliegen ...


 

Dritte Woche

Die Reinhaltung der Wurfbox stellte Fendi zunehmend vor eine unlösbare Aufgabe – höchste Zeit, in den größeren Kennel im Wohnzimmer umzuziehen! Die Drei machten sich sofort neugierig auf Entdeckungstour in dem neuen Auslauf und waren auch gleich ganz interessiert an den Spielsachen. Das Pipimachen auf die Klinikunterlagen klappte auch gleich tadellos!
Es wird auch schon richtig miteinander gespielt!

Am Wochenende ging es wieder nach Wandlitz und diesmal zum ersten Mal auch auf die Wiese. Es roch sehr gut, aber die Welt war noch ein wenig zu groß ... Und all diese Abenteuer sind sehr ermüdend.

Gewicht am Ende der 3. Woche: Anuri 1410 g, Alaska 1448 g, Anik 1583 g

 

 

Die zweite Woche ist vorbei!

Heute sind die Welpen schon 2 Wochen alt. Unglaublich, in welchem Tempo sie sich verändern: Wenn man morgens in die Wurfkiste schaut, sehen sie wieder deutlich größer und dicker aus!

Pünktlich am 11. Tag haben alle angefangen, die Augen zu öffnen und inzwischen sind sie richtig wach geworden. Seit heute haben sie zu unserer Überraschung den Kriechgang hinter sich gelassen und fangen an herumzutapsen. Sie machen sogar erste Spielversuche! Mit lautem Knurren und aufgerissenen Mäulchen beißen sie aneinander herum. Es ist einfach entzückend und jeden Tag aufregend, ihre Entwicklung zu beobachten.

Anik, 1144 g

 

Anuri, 1023 g

 

Alaska, 1018 g

 


 

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Heute, am 06.05., sind die Welpen eine Woche alt. Sie haben alle ordentlich zugenommen und sind ganz schön dicke Klößchen geworden. Zu Dritt muss man sich halt nicht um Mamas Milch streiten!
Die Kleinen wiegen alle mehr als das Doppelte ihres Geburtsgewichts:
Anuri kam als erster auf die Welt und war lange der Schwerste – heute bringt er 668 g auf die Waage. Sein Bruder Anik, der das geringste Geburtsgewicht hatte, hat ihn gestern überholt und wiegt heute 711 g. Dagegen ist Alaska, ganz damenhaft, ein Leichtgewicht mit 629 g.

Bislang besteht das Leben aus Trinken und Schlafen – ein Paradies!

Schmatz schmatz – alle haben hervorragenden Appetit!
Anik träumt. Tatzen und Schnäuzchen sind bei allen schon schön schwarz.

 

Die ersten Tage